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Auf der Suche nach einem neuen Trainer für die nächste Saison ist der SC BW Ottmarsbocholt fündig geworden. Und das im eigenen Ort: Mit Ralf Bülskämper coacht ein Ottmarsbocholter, der das Fußball-ABC bei BWO gelernt hat, ab dem Sommer den A-Kreisligisten. Sein Co-Trainer wird Niels Müller. Nach fünf Jahren trennen sich dann die Wege von BWO und dem aktuellen Trainer Heinrich Freese. „Wir
wollen mit dem jungen, aber schon erfahrenen Trainergespann auf
dem Weg weitermachen, auf dem wir uns jetzt befinden“, erklärt
Fußball-Abteilungsleiter Georg Goerdt. „Ralf Büls¬kämper
wohnt am Ort und hat persönlichen Kontakt zu vielen Spielern.
Das ist eine genauso gute Lösung wie vor fünf Jahren mit
Heinrich Freese.“ „Der Abstand vom Fußball hat mir gut getan. Ich war nicht auf der Suche nach einem Verein und hatte einige andere Anfragen schon abgesagt“, erklärt Bülskämper. Entscheidend für seine Zusage bei den Blau-Weißen: Er wohnt im Ort, Müller wird wieder sein Co-Trainer und die Mannschaft hat eine Perspektive. „Die Truppe hat im letzten Jahr unter Heinrich Freese eine richtig gute Entwicklung gemacht“, lobt Bülskämper. „Es ist eine interessante und reizvolle Aufgabe, die jungen Kerle in ihrer Entwicklung weiter zu unterstützen.“ Es ist nicht geplant, dass Bülskämper bei BWO selbst spielt. Er hält sich noch bei den Altherren des FC Nordkirchen fit. VON RALF
AUMÜLLER, LÜDINGHAUSEN Fußballerinnen
suchen Mitspielerinnen |
Die E - Juniorinnen sind seit ungefähr 10 Wochen aktiv und möchten sich hier vorstellen. Unsere Trainingstermine sind Dienstag von 17.15 bis 18.30 Uhr und wir sind noch im Aufbau, machen gerade ein wenig Werbung für uns.
Andreas Bender (Trainer) Bericht der
WN vom 3. November 2011 |
Symbolischer Schulterschluss Mit dem ersten Spatenstich beginnen offiziell die Bauarbeiten für die neue Sporthalle
Mit
Hydraulikarm und Kettenantrieb hat der Bagger schon Tatsachen geschaffen:
Der Bau der neuen Sporthalle startete mit mächtigen Hammerschlägen
und einigen Erdbewegungen. Weniger Boden warfen die Vertreter von
Verwaltung, Kommunalpolitik, Sportverein und Schule gestern beim
ersten Spatenstich für das Bauprojekt. Doch die Kraft der Symbolik
war ebenbürtig. Denn der Schulterschluss sollte zeigen, dass
ein gemeinsam gestemmtes Projekt auf gutem Weg ist.
Für die Bürger, Sportler und Schüler in Ottmarsbocholt gleicht es einem Endspurt, bis das stattliche Bauvorhaben zum Ende des kommenden Jahres beendet sein wird. Denn die Gespräche über dieses Projekt zogen sich rund zehn Jahre hin, wie Bürgermeister Alfred Holz selbst einräumte. Er stellte aber klar: Während dieser Dekade sei nicht nichts geschehen. Der Rat habe vielmehr bewusst Prioritäten gesetzt und damit die Handlungsfähigkeit der Gesamtkommune erhalten. Erst nachdem das „Cabrio“-Bad finanziell geschultert worden sei, konnte die neue Zweifachsporthalle - ohne Schuldenaufnahme und Zuschüsse - konkreter in den Blick genommen werden, betonte der Bürgermeister. Er würdigte die Geduld der Ottmarsbocholter, die in ihrem Ortsteil bis dato über keine Sporthalle verfügen, die die Normmaße für viele Disziplinen bietet. Holz dankte und lobte auch die große Beteiligung an den Eigenleistungen, die der Tennisverein erbringt, der überdies auf einen seiner Plätze verzichtet. Kooperations- und Kompromissbereitschaft sowie Einhelligkeit seien für die bisherige Planung charakteristisch, bilanzierte der Verwaltungschef. Dies gelte sowohl für den Entwurfswettbewerb, den der Stuttgarter Architekt Karl Ströhle gewonnen hatte, als auch für den Arbeitskreis Sporthalle, der die weitere Planung detailliert begleitet. Die gute Zusammenarbeit würdigten auch Architekt Ströhle und Michael Greive, Vorsitzender von Blau-Weiß Ottmarsbocholt. Er machte wenig Worte, dafür deutliche: „BWO freut sich wahnsinnig. Das ist ein schöner Tag für uns.“ Neue Zweifachsporthalle: » Die Gemeinde Senden hat mehrere Jahre für das Projekt gespart, sie erhält als Bauherr keine Zuschüsse und nimmt keine Kredite auf. » Bis Weihnachten soll die Bodenplatte der Halle liegen, der Rohbau bis Ende März abgeschlossen sein; Bezug der Halle im November 2012. » Bauleiter: Thomas Belha, der in Münster Sporthallenbauten betreute. VON
DIETRICH HARHUES, SENDEN
Feldhaus und Godehardt erfolgreich.Am 17.09.2011 waren Tino Godehardt und Benedikt Feldhaus in Stadtlohn, um sich den Kämpfern auf dem Kreisturnier der Jugend unter 14 Jahren zu stellen. Sie zeigten spannende Kämpfe und kehrten mit Edelmetall nach Hause zurück.
Benedikt
brachte alle seine Kämpfe mit der höchsten Wertung, dem
Ippon, zu Ende. Den schnellsten Sieg errang er nach 22 Sekunden
mit einem Morote Seoi Nage (Schulterwurf). Bericht der
WN vom 21.07.2011 |
BWO will wieder nach obenMit über 30 Akteuren nahmen die Seniorenfußballer von Blau-Weiß Ottmarsbocholt am Dienstagabend die Vorbereitung auf die kommende Saison auf. Coach Heinrich Freese geht mit Selbstbewusstsein in die neue Spielzeit: „Unser erklärtes Ziel ist es, einen Platz unter den ersten sechs Mannschaften zu erreichen.“ Eine ähnliche Erwartungshaltung hatte man auch vor der vergangenen Saison, doch nach großem Verletzungspech war die Hinrunde völlig verkorkst. Im zweiten Spielabschnitt hatte sich die Lage deutlich entspannt, was letztlich dazu führte, dass die Blau-Weißen die drittbeste Elf der Rückserie stellten.
Der Kader wird fast ausschließlich durch Nachwuchsspieler aus der eigenen Jugend ergänzt. Einzige Ausnahme ist Patrick Heitkötter, ebenfalls ein Ottmarsbocholter Eigengewächs, der aus der A-Jugend des VfL Senden zurückkehrt. Auf die Leistungsträger angesprochen nennt Heinrich Freese zum einen seinen Torhüter Hendrik Erkmann. Mit Dirk Schulze-Becking, in der kommenden Saison auch Co-Trainer, habe man zudem eine weitere wichtige Stütze in der Abwehr, und im Mittelfeld bildeten Daniel Beutel, Werner Rabe, Daniel Saabe sowie Dominik Diekemper eine gute Achse. “Vorne sind wir mit Frederik Volbracht, Daniel Simon und Dennis Hölscher sehr beweglich”, so Freese. Henrik Welp hat es beruflich nach Düsseldorf verschlagen, so dass er nur unregelmäßig trainieren kann. Matthias Mehring hat sein Studium in Polen beendet und will nach längerer Verletzungspause wieder angreifen. VON REINHARD TUMBRINKBericht der
WN vom 20.07.2011 |
Kleines Dorf mit großer Fitness
Diese Tatsache hob Klaus Becker hervor, der am Montagabend die im Jahr 2010 erfolgreichen elf Familien ehrte und die Verdienste der Übungsleiterin hervorhob: „Wir danken Gabi Schepmann, die hier schon seit vielen Jahren erfolgreiche Arbeit leistet“, betonte der Vertreter des Kreissportbundes. Schepmann gab das Lob gleich an die im BWO-Clubheim anwesenden Familien weiter: „Viele haben sich gerade noch kräftig angestrengt auf dem Sportplatz, um das Sportabzeichen für 2011 zu schaffen“, freute sich Übungsleiterin über den Fleiß der Aktiven. Gemeinsam mit dem BWO-Vorsitzenden Michael Greive und Klaus Becker sollte dann eigentlich die Übergabe der Urkunden erfolgen. Doch die waren versehentlich in Coesfeld liegen geblieben. Das tat der Stimmung allerdings keinen Abbruch. Denn Klaus Becker verloste zwei Schecks des Kreissportbundes, die an die Familien Schulz und Kock gingen, sowie den Pokal des Familiensportabzeichens, den stellvertretende für alle die Familie Feldhaus entgegennahm. Ein Familiensportabzeichen wird ausgestellt, wenn mindestens drei Familienmitglieder aus zwei Generationen die Übungen erfolgreich absolvieren. Christiane und Christian Schmauck und ihren Sprösslingen Meret (10) und Nils (15) ist das zum wiederholten Male gelungen. Genauso wie die Familien Feldhaus und Silla haben die Schmaucks das Sportabzeichen „vollzählig“ - also mit der kompletten Familie - abgelegt. In der sportlichen Praxis gingen die Damen und Herren des Hauses freilich getrennte Wege. „Christian ist Trainer der C-Jugend und hat mit Nils und der Mannschaft gemeinsam das Sportabzeichen gemacht“, berichtet Christiane Schmauck, die mit Tochter Meret an den Start ging: „Wir gehen aus Spaß an der Freude auf den Sportplatz“, sind sich beide einig. Angesichts dieser Einstellung machte es dann auch gar nichts, dass die Urkunden noch nachgereicht werden müssen. Im Kreis Coesfeld, der rund 220 000 Einwohner zählt, absolvierten im vergangenen Jahr insgesamt 104 Familien das Sportabzeichen. Im 3400-Einwohner-Dorf Ottmarsbocholt waren es elf Familien. Damit ist die Quote pro 1000 Einwohner in Ottmarsbocholt mehr als sechs mal so groß wie im Kreisdurchschnitt. Auch der Pokal der Kreissparkasse Westmünsterland für den größten Sportabzeichen-Zuwachs in 2010 ging nach Ottmarsbocholt. Bei den Vereinen mit bis zu 1000 Mitgliedern erreichte Blau-Weiß Ottmarsbocholt im Sportabzeichenwettbewerb den zweiten Platz auf Kreisebene. VON SIGMAR SYFFUS Judokas erkämpfen einen Pokal in GievenbeckFür den 17.07.2011 war die Judoabteilung des Blau-weiß Ottmarsbocholt zu einem Freundschaftskampf nach Münster-Gievenbeck eingeladen worden. Mit 13 hochmotivierten Kämpfern machte sich Angela am Morgen auf den Weg in Judohalle. Für einige war es die erste Begegnung mit einem fremden Judoka auf der Judomatte. Die Jungen und Mädchen, im Alter von 7 bis 13 Jahren, die sich der Herausforderung stellten, kehrten nicht nur mit Medaillen und Urkunden zurück. Sie waren vor allem um einige Erfahrungen reicher, was Sinn dieser Turniere ist. Dennoch legten unsere Kämpfer des BWO noch einen drauf und nahmen den 2. Platz in der Vereinswertung mit nach Hause. Dies bedeutet, dass wir nun eine Vitrine in der Judohalle brauchen um den wunderschönen Pokal unterzustellen. Mit dabei waren:
Angela Verbuyst Bericht der
WN vom 13.07.2011 |
Die Pioniere des Damenkicks
Frauen und Fußball - das passt zusammen, wie die WM in Deutschland trotz des Ausscheidens der Gastgeberinnen beweist. Vor 40 Jahren wäre dies noch undenkbar gewesen. Weibliche Spielerinnen waren selten, und die wenigen Kickerinnen mussten sich oft männliche Häme und Spott gefallen lassen. Das war auch in Ottmarsbocholt nicht anders. Dort gründeten 1969 einige Landjugend-Mädchen ihre eigene Mannschaft. Von Ignoranz und Skepsis ließen sie sich nicht beeindrucken und waren drei Jahre später - inzwischen in den Trikots des heimischen Blau-Weiß Ottmarsbocholt - das erste Team im Fußballkreis Lüdinghausen, das in einem offiziellen Ligaspiel an den Start ging.
Gesagt, getan: Auf dem alten Sportgelände an der Sendener Straße liefen die damals meist 14-jährigen Mädchen von nun an dem runden Leder hinterher. Trainiert wurden sie in den ersten Jahren von Norbert „Schimmi“ Meiners. Die Kapitänsbinde trug Mittelfeldspielerin Elisabeth Saabe, im Tor stand meist Rita Lindfeld. Offizielle Frauenmannschaften gab es damals noch nicht, aber andere Teams waren dennoch schnell gefunden. Meist waren es andere Landjugend-Teams aus umliegenden Orten und der Region. Die Ottmarsbocholterinnen gingen meist als Sieger vom Platz. Erfolgreichste Torjägerin war Ingrid Kolbe, die ihre Mitspielerinnen nur „Zicklein“ riefen - warum, weiß heute niemand mehr. Nicht alle Gegnerinnen erwiesen sich als gute Verlierer. „Selm war ganz schlimm“, erinnert sich Rita Zacher, die damals noch Lindfeld hieß. „Die wollten uns immer verprügeln.“ Um keine Abreibung zu bekommen, verzichteten die Mädchen dort oft aufs Duschen und machten sich sofort auf den Heimweg. Im heimischen Ottmarsbocholt gab es dagegen, zumindest im privaten Umfeld, keine Probleme, versichern die Frauen noch heute. Blöde Sprüche wegen ihres Hobbys mussten sich die Mädchen weder in der Familie noch von ihren Freunden anhören. Wohl aber auf dem Fußballplatz, wo die männlichen Zuschauer bald den Spielfeldrand säumten und sich mit Aufforderungen wie „Trikottausch!“ lautstark bemerkbar machten. „Viele sind gekommen, um zu lachen“, erinnert sich Ina Zebe, damalige Vollmer. Doch die Landjugend-Kickerinnen ließen sich davon nicht beirren und traten 1970 geschlossen bei den Blau-Weißen ein, um - mit Spielerpässen ausgestattet und in BWO-Trikots - künftig ganz offiziell gegen den Ball zu treten. Zwei Jahre später traute sich der DFB und richtete erstmals Meisterschaftsspiele für Frauen aus. Mit dabei: die ehemaligen Landjugend-Kickerinnen aus Ottmarsbocholt, die ihr erstes Ligaspiel für BWO in Oberaden mit einem 0:0 abschließen. Doch die ersten Siege folgen bald, in den nächsten Jahren liegen die Blau-Weißen regelmäßig an der Spitze der Kreisliga, erinnert sich Nanni Nehls. Dennoch hängen fast alle Spielerinnen in den kommenden Jahren wegen Heirat, Schwangerschaft oder aus beruflichen Gründen die Fußballschuhe an den Nagel. Einzige Ausnahme: Torjägerin Ingrid Kolbe. Das „Zicklein“ spielt später für Preußen Münster und den BSV Roxel in der Verbandsliga. Ihre ehemaligen Mitspielerinnen haben inzwischen den Kegelclub „Loat putken“ (Lass laufen) gegründet und erinnern sich noch heute gerne an ihre Anfänge auf dem Fußballplatz - so wie Reinhild Neumann, damalige Vollmer, an das seinerzeit gängige Fachurteil der Männer über den Damenfußball: „Das hält sich nicht lange.“ VON
CHRISTIAN BESSE Judokas
erfolgreich beim Westfalen-Kyu-Cup |
Beim diesjährigen Westfalen-Kyu-Cup der
U14-Jugend am 3. Juli in Herne nahmen drei Judoka des BWO teil.
Beim Kyu-Cup ist es das Besondere, das dort die Kämpfer nicht
nur nach Gewichtsklassen, sondern auch in Gürtelklassen eingeteilt
werden. Am Vormittag starteten dann die so genannten Anfänger
(Gelb- bis Orangegurt). Dort sicherten sich zwei BWO-Kämpfer
einen Treppchenplatz. Verblüffender Weise, aber mit wunderschönen
Ippons, gelang Joshua Jürgens die Überraschung des Tages,
denn er zog ungefährdet ins Finale ein. Erst dort musste er
sich gegen den Kaderathleten aus Detmold geschlagen geben und kehrte
mit stolz geschwellter Brust und mit der Silbermedaille nach Hause
zurück.
Auch für Benedikt Feldhaus war es ein gelungener Tag. Er verlor zwar seinen Auftaktkampf, aber stand dann in der Trostrunde insgesamt noch mal 2 min. und 7 Sec. auf der Matte und gewann all seine Kämpfe mit der Höchstwertung dem Ippon und bekam somit die Bronzemedaille zugesprochen. Erstmalig eine Gewichtsklasse höher startend, musste Tino Godehardt sich mit 400 Gramm über seinem normalen Kampfgewicht, ganz anderen Gegnern stellen, die nun fast drei Kilo schwerer waren als er selbst und verlor seine Kämpfe. Wir sind ja froh, dass auf den Tino endlich wieder Pfunde drauf kommen, aber an die neue Gewichtsklasse muss er sich erst gewöhnen und sich einkämpfen. Kopf hoch Tino, das wird schon. Angela VerbuystBercht der
WN vom 27.06.2011
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Blau-Weiße holen den Kreispokal
Bezirk Lüdinghausen - Es war das Turnier der Neunmeterkiller- und schützen. Die Penalty-Spezialisten auf dem Kleinfeld hatten am Ende des Kreispokalturniers der Altherren Ü 40 in Lüdinghausen das Sagen. Das allerletzte Wort hatte Michael Roß von Blau-Weiß Ottmarsbocholt, der den entscheidenden Neunmeter zum 5:4 im Kasten von Finalgegner Werner SC 2 versenkte. Wenige Minuten später konnte BWO-Keeper Gebhard Spiekers den Pokal aus den Händen des Fußballkreis-Vorsitzenden Werner Kretschmer entgegennehmen. Vor dem WSC 2 waren bereits der SV Herbern und Gastgeber Union Lüdinghausen im Neunmeterschießen auf der Strecke geblieben. Im Halbfinale gegen Ottmarsbocholt scheiterte Unionist Dinaj Gjevgjet an Spiekers. Im Neunmeterschießen um Platz drei gegen den SVH setzte dann Lüdinghausens Ingo Witschenbach das Leder gegen den Pfosten. Die Herberner hatten zuvor das Halbfinale gegen die Werner Reserve verloren - natürlich in der Verlängerung, natürlich nach torlosen 15 Minuten auf dem Kleinfeld. Wesentlich öfter hatte es noch in den Gruppenspielen geklingelt. Titelverteidiger SuS Olfen war bereits in der Vorrunde ausgeschieden. Das gleiche Schicksal ereilte in der Gruppe 1 den TuS Ascheberg, der in fünf Spielen nur Fortuna Seppenrade besiegen konnte, und die Fortunen selbst, die ebenfalls nur eine Begegnung, die letzte gegen den PSV Bork, für sich entscheiden konnten. Gastgeber Union blieb in der Vorrunde nach drei Siegen und zwei Unentschieden - eines davon gegen den späteren Zweiten WSC 2 - ohne Niederlage. Der spätere Pokalsieger BWO spielte in der Vorrunde nur einmal Remis - 1:1 gegen den späteren Dritten SVH - und kam ansonsten mit vier Siegen fast makellos durch die Gruppenspiele. Die Herberner leisteten sich drei Unentschieden. Nach Siegen gegen die Erstvertretung des Werner SC und den SV Südkirchen reichte es aber für Platz zwei und das Weiterkommen. BWO: Gebhard Spiekers, Stefan Ross, Michael Ross, Andreas Bender, Georg Goerdt¬,¬ Gerd Rüller, Jürgen Wiegert, Hermann Kallwey, Berthold Schemmelmann, Gregor Vorspohl. VON CHRISTIAN BESSE Bericht der
WN vom 17.06.2011 |
Fitnesstage in der Davertschule: Schweißtreibende Premiere
Erst der steile Anstieg, dann noch die Gletscherspalte. Der Parcours in der Turnhalle bot geradezu alpine Abenteuer. Jedenfalls spürten die Schüler den Nervenkitzel beim Bewältigen der Bewegungsaufgaben, und die Übungsleiter hatten sich um prägnante Namen für die Übungen bemüht. Am Mittwoch und Donnerstag ruhte in der Davertschule der Unterricht. Doch die Mädchen und Jungen waren hellwach. Sie legten sich bei den „Fitnesstagen“ voll ins Zeug. Die Bundesjugendspiele wurden ebenfalls in die Projekttage integriert. Doch nicht das Jagen nach Punkten und Urkunden stand bei den Fitnesstagen im Mittelpunkt, die erstmals auf die Beine gestellt worden waren. Vielmehr sollten die Schüler animiert werden, ihre Talente zu testen, das Können auszubauen und Hemmschwellen abzubauen. Wie schnell manche Kinder anfängliche Furcht über Bord geworfen und dann Feuer gefangen haben, beeindruckte die Veranstalter. „Es war eine Freude, dabei zuzusehen“, resümierte Schulleiterin Angelika Trillsch. Sie unterstreicht, dass das Thema Gesundheit in der Davertschule ohnehin großen Raum erhält. Die Fitnesstage boten die Gelegenheit, dass Kinder sowohl sich selbst als auch ihr Selbstbewusstsein stärken. Tatkräftige
Unterstützung leisteten dabei einige Eltern sowie Vertreter
von Blau-Weiß Ottmarsbocholt. „Wir haben das gerne gemacht“,
sagten Helene Hülsmeier, Barbara Buchholz, Frank Weitkamp,
Angela Verbuyst, Steffi Goerdt, Gaby Schepmann und Christian Schmauck,
die die Gelegenheit nutzten, eine weitere Brücke zwischen Schule
und dem Sportverein zu schlagen. Von Judo und Tischtennis bis zum
koordinativ anspruchsvollen Bewegungsspiel - die Schüler stellten
sich den Herausforderungen. Vor
lauter Schwitzen kam auch das Denken nicht zu kurz - beim Gehirnjogging.
Bezirkspokalturnier
der Judokas in Ladbergen |
Am Sonntag waren wir in Ladbergen zum Bezirkspokalturnier. Benedikt Feldhaus kehrte von dort mit einem verdienten 3. Platz nach Hause zurück. Er gewann seinen Auftaktkampf in 13 Sekunden mit Ippon. Leider traf er dann auf den Westdeutschen Vizemeister und musste diesen Kampf abgeben, aber davon ließ Benedikt sich nicht abschrecken und ging im nächsten Kampf wieder als Sieger von der Matte. Nun traf er seinen altbekannten Gegner Christopher wieder, gegen den seine Chancen weiterhin gering sind, und so war es auch dieses Mal. Aber unterm Strich kam der dritte Rang dabei rum und somit auch die ersehnte Medaille. Rick Schwabe kehrt allmählich zu seiner alten Form zurück. Er gewann heute sehr schöne Kämpfe, setzte Würfe an und zeigte seinem Gegner wer der Chef auf der Matte ist. Da sein Teilnehmerfeld sehr groß war, kam bei ihm „nur“ der 7. Rang dabei rum, aber trotzdem kann er sehr zufrieden sein mit seiner Leistung. Tino Godehardt hat das Podest nur knapp verpasst. Mit dem Undankbaren 5.Platz kann er nach gezeigter, starker Leistung dennoch zufrieden sein. Nachdem Tino im ersten Kampf seinen Gegner, der ihm letztens noch, versehentlich, einen Kinnhaken verpasste, als Verlierer von der Matte schickte, war seine Kraft schon ziemlich erschöpft. Aber er zeigte trotzdem weiter gutes Judo, unterlag dem späteren Erstplatzierten, ging im letzten Kampf um Platz drei verdient in Führung, aber wie Judo nun mal ist, da ist noch der Kampfrichter der auch was zu sagen hat und ihm leider nicht die Wertung gab, die Tino eigentlich verdient hatte und somit war es dann der fünfte Rang. Trainerin Angela ist sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen und freut sich auf die nächsten Wochen, wo es noch nach Wallenhorst und nach Herne geht, um ihre Schützlinge anzufeuern. Angela Verbyust Benedikt
Feldhaus ist Kreismeister
Tino
Godehardt und Rick Schabe nehmen Bronze mit
Am14.5.2011
fand die Judo-Kreismeisterschaft der U14 in Reken statt. Mit bemerkenswerten
Siegen konnte Benedikt Feldhaus sich gegen seine gesamte Konkurrenz
durchsetzen und erlangte somit hochverdient den ersten Platz. Hoch
motiviert und mit großem Siegeswillen begegnete er seinen
Gegnern und warf einen Ippon (Höchstwertung) nach dem anderen.
Sein schnellster Kampf dauerte gerade mal 12 Sekunden. Bericht der
WN vom 12.05.2011 |
Mehr Transparenz für die Halle - weniger „Wucht“ an der Tribüne
So soll die Fensterfassade vergrößert werden, um mehr Transparenz zwischen dem Halleninnenraum und den angrenzenden Außensportanlagen zu schaffen. In der Halle sollen für Rollstuhlfahrer geeignete Stellflächen geschaffen werden. Ebenso werde überlegt, berichtet Klaus Mende, wie die Lagermöglichkeiten in der Halle verbessert werden können. Des Weiteren habe sich der Arbeitskreis dazu entschieden, die zum Hartplatz gelegene Tribünenanlage „weniger wuchtig“ zu gestalten. Sitz-Stufen sollen nur teilweise angelegt werden. Der Rest werde „angeböscht und begrünt“. „Jetzt geht es noch um Detailfragen, die bis zum Bauantrag zweitrangig sind“, verdeutlichte der Sachgebietsleiter, wie weit die Planung bereits fortgeschritten ist. Auch erste Gespräche mit Fachingenieuren seien bereits geführt worden. Klaus Mende berichtet, dass im Bereich vor dem Wendehammer 18 zusätzliche Pkw-Stellplätze und an der Halle voraussichtlich zwei Behinderten-Parkplätze geschaffen werden.
Judoprüfung
am 5.5. 2011
Erneut fand eine Judoprüfung in Ottmarsbocholt statt. Und auch dieses mal überzeugten die Teilnehmer mit Wissen und Technik ihrer gezeigten Leistungen. Zum weiß-gelben Gürtel bestanden: Sven Blum und Cedric Schulze Zum gelben Gürtel: Raphael Schollmeyer und Akram Eissa Zum gelb-orangenen Gürtel Björn Siemund und Lars Rösner
Herzlichen Glückwunsch Angela Verbuyst Bericht der
WN vom 26.04.2011 |
BWO feiert den Klassenerhalt
Seppenrade - „Damit sind wir durch.“ Niels Müller, der am Ostermontag den urlaubenden BWO-Trainer Heinrich Freese an der Seitenlinie vertrat, hatte allen Grund zur Freude. Nach dem 3:0 bei Fortuna Seppenrade 2, dem sechsten Ottmarsbocholter Sieg in Folge, kann wohl nichts und niemand mehr verhindern, dass die Blau-Weißen auch 2011/12 in der höchsten Kreisliga kicken. Die gestrigen Gastgeber dagegen stecken nach der Heimniederlage nach wie vor dick im Abstiegskampf. Allerdings taten sie auch zu wenig, um sich von Schlusslicht Lüdinghausen 2 nach dessen Niederlage bei SuS Olfen 1 abzusetzen. Marek Krystek war als einzige Spitze bei den Fortunen weitgehend vereinsamt. Ganze zwei Mal kamen die Gastgeber in den ersten 45 Minuten vor das Tor der Blau-Weißen. Spielertrainer Sven Heimann köpfte den Ball in der 20. Minute über das Tor, BWO-Spieler Dirk Schulze Becking rettete nach einem Schuss von Jörn Krusa auf der Linie (45.). Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 0:1, nachdem Henrik Welp die Verwirrung in der Seppenrader Abwehr ausnutzen konnte. Fortunen-Keeper Matthias Schröer sorgte nach Schüssen von Frederik Volbracht (14.) und Dominik Diekemper (41.) dafür, dass die Führung der Gäste zur Halbzeit nicht noch höher ausfiel. Nach der Pause machten die Ottmarsbocholter noch mehr Druck, wollten eine schnelle Vorentscheidung. Zwölf Minuten nach dem Seitenwechsel setzte sich Daniel Beutel durch, bediente Diekemper, doch Schröer wehrte dessen Schuss noch mit dem Fuß ab. Pech hatte der Seppenrader Keeper aber wenig später, als er zwar Volbrachts Schuss aus etwa zehn Metern mit einer Glanzparade abwehrte, der Ball aber genau vor die Füße von Diekemper fiel, der zum hochverdienten 0:2 einnetzte. Sechs Minuten später lenkte Schröer einen weiteren Schuss von Diekemper über die Latte. Im Gefühl des scheinbar sicheren Sieges schalteten die Gäste nun einen Gang zurück, und beinahe sollte sich dies rächen. Eine Viertelstunde vor Schluss schlenzte Krystek einen Ball knapp am BWO-Tor vorbei, und kurz darauf war das Leder drin. Jörn Krusa hatte nach einem Freistoß von Heimann getroffen, doch der Schiri erkannte auf Abseits. Fünf Minuten vor dem Ende dann die endgültige Entscheidung: Einen Fehlpass von Michael Röckmann nahm Christian Philips auf, bediente Diekemper, der keine Mühe hatte, zum 0:3 zu vollenden. Fortuna 2: M. Schröer - Röckmann, Mayr, J. Krusa, Bücker (70. C. Schröer) - N. Krusa, J. Löbbert, S. Tüns (46. W. Löbbert), Heimann, Hülk (55. Wischnewski) - Krystek. BWO: Erkmann - Schulze Becking - Th. Beutel, Diekemper, Tübing - Welp, Saabe, D. Beutel, Hibbe (80. Philips) - Simon (46. Kallwey), Volbracht (70. Pfeifer). Tore: 0:1 Welp (29.), 0:2 Diekemper (64.), 0:3 Diekemper (85.). Beste Spieler: J. Löbbert / Tübing, Hibbe, Welp. VON
CHRISTIAN BESSE Bericht der
WN vom 18.04.2011 |
Zweifachhalle: 15 Monate Bauzeit ab September
Im Wortsinne blau-weiß war am Freitagabend das vorherrschende Ambiente im Sitzungssaal der Ottmarsbocholter Gaststätte Kallwey. Der Grund: Die erste Fußball-Seniorenmannschaft von BWO war komplett in den offiziellen Trainingsanzügen zur Jahreshauptversammlung des Vereins erschienen. Vorstandswahlen standen in diesem Jahr nicht an, und so standen die Jahresrückblicke der einzelnen Abteilungen und der bevorstehende Bau der Ottmarsbocholter Sporthalle im Mittelpunkt. Der Baubeginn ist für den September vorgesehen, teilte der Vereinsvorsitzende Michael Greive in einer Präsentation mit. 15 Monate sind bis zur Fertigstellung eingeplant.
Somit können wohl alle BWO-Sportler die neue Halle nutzen, aber nicht alle gleichzeitig. Denn insgesamt gehören dem Ottmarsbocholter Verein aktuell 911 Mitglieder an. Das sind exakt 64 weniger als im Vorjahr, was der Verein vor allem auf den Wegzug der Taekwondo-Abteilung zurückführt. Quicklebendig ist dagegen bei den Blau-Weißen die Altherren-Abteilung der Fußballer, die 2012 ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Der Sprecher der Altherren bat die Mitglieder daher schon einmal, für die geplante Festschrift „in alte Zigarrenkisten von Opa zu gucken, ob da noch was ist“. Von den Jugendfußballern wurde der Wunsch nach weiteren Betreuern für die Nachwuchsmannschaften geäußert. Auch Schiedsrichter würden nach wie vor dringend benötigt. Diesen Schuh muss sich Herbert Heitkötter nicht anziehen. Das BWO-Mitglied pfeift mittlerweile seit 30 Jahren unparteiisch und wurde dafür von Greive und dessen Stellvertreter Karlheinz Jahn während der Mitgliederversammlung geehrt. Auch von den Breitensportlern gab es bei Kallwey Positives zu vermelden. 114 Blau-Weiße machten im vergangenen Jahr das Sportabzeichen - das waren zehn mehr als noch 2009. Auch Vorurteile wurden am Freitagabend abgebaut - zumindest dasjenige, dass Blau-Weiße sich nicht wohlwollend für Schwarz-Gelbe interessieren können. Goerdt ließ zum Abschluss der Mitgliederversammlung die Nutzung seiner zwei BVB-Dauerkarten - Osttribüne, sechste Reihe - für das Spiel gegen Nürnberg verlosen. Die begehrten Tickets gewann Günter Schrameyer, Chef der Ottmarsbocholter Jugendfußballer. Ob er sich traut, im offiziellen Trainingsanzug von BWO im Dortmunder Stadion zu erscheinen, verriet er nicht. VON CHRISTIAN
BESSE Erfolgreiche
Turnierteilnahme der Judokas
Am Sonntag 17.4.2011 waren wir mit drei Judoka in Wietmarschen zum Turtles Cup und kamen mit drei Platzierungen zurück. Tino Godehardt und Benedikt Feldhaus erreichten einen ganz hervorragenden 2. Platz. Tino legte, nach seinem langen Krankenhausaufenthalt, seine Gegner mit so viel Siegeswille und Schwung auf die Judomatte, dass er fast alle Kämpfe mit Höchstwertung, nämlich mit dem Ippon, gewann und sichtlich Stolz und auch Berechtigt mit dem 2. Rang nach Hause fuhr. Auch Benedikt zeigte auf diesem Turnier welche Würfe er auf Lager hat und präsentierte wunderschöne schnelle Siege, durch tolle Würfe und somit Ippon für ihn und den 2. Rang. Carina Sperzel, die ihr erstes Turnier bestritt, belegte einen sehr guten dritten Rang. Carina legte ihre Gegnerinnen ebenfalls mit Ippons auf die Matte und zeigte, was sie in der kurzen Zeit schon alles gelernt hatte. Und da wird auch noch mehr kommen, denn Carina hat erst eine Prüfung gemacht und ihr fehlt es noch an Erfahrung und Technik für höhere Siege, umso schöner ist diese erste Platzierung zum 3. Rang. Das tolle an diesem, in Niedersachsen beheimateten Turnier war, dass die Sieger statt Medaillen kleine Judotrophäen gewinnen konnten. Und drei dieser begehrten Preise nahmen die Judoka des BWO mit nach Hause. Herzlichen Glückwunsch euch drei! Angela Verbuyst
Judoprüfung |
Am 7. April war es wieder soweit. Die Judoabteilung des BWO hat wieder eine Judoprüfung durchgeführt. Alle Judoka haben gezeigt was sie können und sind nun im Besitz des nächsthöreren Gürtels. Mit dabei waren: Johannes Janning, Pius Risthaus,Robin Frenster, Rasmus Thiele, Franziska Körzel,Oskar Krückemeyer und Lars Siemund. Herzlichen Glückwunsch euch allen. Angela Verbuyst ![]() F-Jugend
war beim Karnevalsturnier Wir haben ausschließlich
gegen 2. Mannschaften gespielt. |
Bericht
der WN vom 15.02.2011 Ganze Mannschaften erfolgreich am Start
Eine erfreulich große Anzahl an Urkunden und Abzeichen konnte Sportabzeichenstützpunktleiterin Gabi Schepmann am Sonntagnachmittag im Ottmarsbocholter Pfarrheim überreichen: Insgesamt 114 Teilnehmer hatten im vergangenen Jahr erfolgreich ihre Runden auf dem Sportplatz gedreht und wurden nun mit der Verleihung des Sportabzeichens belohnt. „Diese hohe Beteiligung ist unter anderem auf die Teilnahme mehrerer Mannschaften zurückzuführen, die geschlossen den Fitnesstest abgelegt haben“, zog Gabi Schepmann am Sonntag Bilanz. So hatte sich im vergangenen Jahr neben zwei Fußballmannschaften auch eine Voltigier- und Judogruppe der sportlichen Herausforderung gestellt. In der Kategorie der Jugendsportabzeichen konnten 86 Teilnehmer verzeichnet werden. Eine Rekordbeteiligung gab es mit 28 Teilnehmern im Bereich der Erwachsenensportabzeichen. Besondere Anerkennung galt auch der Anzahl der abgelegten Familiensportabzeichen: Gleich elf Mal sprinteten Mutter und / oder Vater zusammen mit dem Nachwuchs um die Wette. Unterstützt wurde Gabi Schepmann bei der Aushändigung der Urkunden von Klaus Becker, Sportabzeichenbeauftragter des Landessportbundes für den Kreis Coesfeld. Beide freuten sich besonders mit Lea Wenge und Jana Godehardt, die seit dem sechsten Lebensjahr das Sportabzeichen abgelegt haben und inzwischen seit zwölf Jahren dabei sind. Damit haben sie mittlerweile jede Auszeichnung erhalten, die es in der Jugendkategorie einzuheimsen gibt. Zusammen mit Amelie Riemann und Alexandra Schulze Kalthoff wurde ihnen zudem das Europäische Jugendsportabzeichen überreicht. VON MELANIE BASSENHOFF Judokas bei Beirksmeisterschaften
der U14 in Hörstel
Angela Verbuyst
Am 13.2.2011 waren die Judoka in Hörstel. Bei der Bezirksmeisterschaft der U 14 zeigten die BWO-Judokinder ihr Können. Benedikt Feldhaus bewies ein weiteres Mal, dass er oben mithalten kann und kehrte, nach starken Siegen, wo auch Trainerin Angela sich vor Freude nicht mehr auf ihrem Platz halten konnte, mit einem tollen dritten Platz nach Hause. Joshua Jürgens, das erste Mal auf einem Bezirksturnier, belegte einen hervorragenden siebten Platz. Auch Rick Schwabe war dabei, konnte sich aber nicht nach vorne arbeiten. Dies nahm er jedoch zum Anlass, noch mehr zu trainieren, um das nächste Mal wieder oben mit dabei zu sein. Bericht der WN vom 09.02.2011 |
Volleyball: Spaß an Sport und Spiel
Ottmarsbocholt - Nicht Leistung oder schweißtreibendes Ausdauertraining, sondern die Freude am Sport in der Gruppe und der Spaß an Ballspielen stehen bei der Volleyball-Anfängergruppe von Blau-Weiß Ottmarsbocholt ganz im Vordergrund. Seit drei Wochen treffen sich Mädchen und Jungen im Alter ab elf Jahren in der Sporthalle an der Clemens-Hagemann-Straße, um von Trainerin Eva Beckhove die Grundtechniken Pritschen, Baggern und Blocken sowie die Regeln des Volleyball-Spiels zu lernen. Die mittlerweile neunköpfige Gruppe sucht noch weitere Spielerinnen und Spieler. Wer Lust hat, mitzumachen, sollte am Donnerstag um 18.30 Uhr zur Sporthalle kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Training dauert bis 20 Uhr. Wer vorab Kontakt zu Eva Beckhove aufnehmen möchte, kann dies per E-Mail: eva.beckhove@gmx.de. VON SIGMAR SYFFUS Bericht der WN vom 05.02.2011 |
BW Ottmarsbocholt besonders fair Bezirk
Lüdinghausen - Einen Rückblick auf die abgelaufene Hinrunde
der Saison 2010/2011 warfen die Staffelleiter und Rechtsinstanzen
des Fußballkreises Lüdinghausen im „Plettenberger
Hof“ in Nordkirchen am Mittwochabend. Kreisturnier der Judokas in Bocholt
Am 23.Januar
fand das erste Kreisturnier des Jahres 2011 der männlichen
und weiblichen Jugend unter 14 Jahren in Bocholt statt. Bericht der
WN vom 21.01.2011 |
Ein Ehepaar wirft in die Vollen Sportkegeln: Gisela und Leo Ignatzy lassen seit mehr als einem Vierteljahrhundert für BWO die Kugel rollen ![]() Kaum jemand kennt die beiden Kegelbahnen in der
Ottmarsbocholter Gaststätte Vollmer so gut wie Gisela und Leonhard
Ignatzy. Das Ehepaar betätigt sich hier seit mehr als 25 Jahren,
allerdings nicht in einem Kegelclub. Von einem „Ruhige-Kugel-Schieben“
kann erst recht keine Rede sein: Die Ignatzys sind Sportkegler,
sind für Blau-Weiß Ottmarsbocholt in der 1. Bezirksliga
der Damen beziehungsweise der 2. Bezirksklasse der Herren aktiv.
Besonders erfolgreich auf der Kegelbahn ist Gisela
Ignatzy: So belegte sie gleich bei ihrer ersten Teilnahme an einer
Deutschen Meisterschaft, 2006 in Kassel, den 16. Platz. „Da
war ich das erste Mal so richtig nervös auf der Kegelbahn“,
erinnert sie sich. 2009 nahm die Ottmarsbocholterin noch einmal
an einer DM teil und wurde Zehnte. Gisela Ignatzy wurde sofort ins Team integriert und spielt seitdem ununterbrochen für BWO im Keller der Gaststätte Vollmer. Ihr Mann Leonhard, den die meisten nur Leo rufen, folgte ein halbes Jahr später. „Das hat sich so ergeben“, sagt der 54-jährige Lagerist. „Ich bin hin und wieder mal mitgegangen und habe zugeschaut.“ Und wurde vom Virus Sportkegeln infiziert. Obwohl er im Unterschied zu seiner Frau vorher noch kein einziges Mal auf einer Kegelbahn gewesen war, meldete sich Leonhard Ignatzy bei den Herren von BWO und stieg in der dritten Mannschaft in der 3. Kreisklasse ein. „Die ersten Male waren eine Katastrophe“, erinnert er sich heute schmunzelnd. „Ich hatte Muskelkater bis zum Gehtnichtmehr.“ Doch das änderte sich schnell. Ignatzys Umgang mit der Kugel wurde immer besser. „Nach drei, vier Jahren war ich soweit, dass ich eine Etage höher spielen konnte.“ Dort, in der zweiten Mannschaft von Blau-Weiß Ottmarsbocholt, spielt er noch heute. Aktuell vertritt er mit Steffen Weitkamp, Franz Schnieder und Michael Aldrup die Farben seiner Heimatgemeinde in der zweiten Bezirksklasse. Manchmal stößt auch Ehefrau Gisela dazu. „Da momentan zwei unserer Spieler Verletzungsprobleme haben, hilft sie manchmal mit aus“, sagt Leonhard Ignatzy. Seit einigen Jahren ist die Mitwirkung von Frauen bei Männerteams erlaubt. Allerdings nur in den unteren Spielklassen, in der ersten Herren-Mannschaft dürfte Gisela Ignatzy nicht mitspielen. In ihrer eigenen Mannschaft kämpft die 50-jährige Produktionshelferin gemeinsam mit Reinhild Laumann, Hildegard Rolf und Nicole Schnieder um Punkte und Siege in der 1. Bezirksliga. Reinhild Laumann gehörte schon zu der Truppe, als Ignatzy 1983 dazustieß. Mit den Damen stieß diese bis in die Westfalenliga Nord vor, machte jeweils zwei Auf- und Abstiege mit. „Es ist ein Mannschaftssport, bei dem es auf jedes einzelne Ergebnis ankommt“, erklärt Gisela Ignatzy die Faszination Kegeln. 60 Mal wirft jeder Kegler „in die Vollen“, weitere 60 Mal heißt es „Abräumen“, wobei zum Flachlegen der Kegel jeweils zwei Wurf zur Verfügung stehen. Pro Wurf „in die Vollen“ fallen im Schnitt sieben Kegel, sagt Gisela Ignatzy. Die sportlichen Ergebnisse an den Wochenenden überlassen die Ignatzys nicht dem Zufall. „Einmal in der Woche sollte man schon trainieren“, sagt Leonhard. „Man sollte dabei an sich arbeiten und nicht vorrangig auf das Ergebnis achten.“ Und seine Frau ergänzt: „Man muss an der Technik arbeiten.“ Die Technik, das sind vor allem der richtige Anlauf und die Handstellung. Muskelkater muss auch Leonhard Ignatzy nach den Trainingseinheiten schon lange nicht mehr befürchten. Das Sportkegeln gehört zu seinem Leben, wie zu dem seiner Frau. Und beide wird das Virus wohl zeitlebens nicht mehr loslassen . . . VON CHRISTIAN BESSE Talentsichtung
der Judokas Volleyballtraining
ab Zwölf
Die Volleyballabteilung von BWO bietet eine neue Trainingszeit für Kinder und Jugendliche an, und zwar immer donnerstags von 18:30 Uhr bis 20 Uhr in der Turnhalle der Grundschule. Beginnen soll das Training am 20. Januar. Angesprochen werden Mädchen und Jungen ab zwölf Jahren. Eva Beckhove trainiert die neue Mannschaft, ein zweiter Übungsleiter wird noch gesucht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer Lust auf Volleyball hat, kann einfach vorbeischauen. Interessierte können sich aber auch vorab per E-Mail melden unter Eva.Beckhove@gmx.de. Bericht
der WN vom 11.01.2011
Die Mixed-Mannschaft des TV Dülmen gewann am Samstagabend in der Sendener Steverhalle das traditionelle Volleyball-Silvesterturnier von Blau-Weiß Ottmarsbocholt und verteidigte damit erfolgreich ihren Titel. Im Finale besiegten die Dülmener die Mannschaft von Union Lüdinghausen. Fünfte wurde das Team vom TuS Ascheberg vor den Gastgebern von BW Ottmarsbocholt 1 und dem ASV Senden. Für die zweite BWO-Mannschaft war es die erste Teilnahme an einem Turnier überhaupt. Das jüngste blau-weiße Volleyballteam schlug sich wacker, belegte aber den letzten Platz. Mit zwölf Mannschaften war dieses Silvesterturnier das bisher teilnehmerstärkste und damit auch längste. Fast doppelt so viele Mannschaften wie im Januar 2010 pritschten und baggerten in der Steverhalle. Dass der Wettbewerb sich diesmal in die Länge zog, hatte aber nicht nur mit der Anzahl der Teams zu tun. Vor Turnierbeginn unterbrach eine Feuermeldung die Vorbereitungen, und alle Volleyballer mussten die Halle verlassen. Wie aber recht schnell festgestellt werden konnte, handelte es sich glücklicherweise nur um einen Fehlalarm. » Am 20 Januar (Donnerstag) startet BWO mit einer neuen Jugend-Mixed-Mannschaft ab zwölf Jahren. Das Training findet wöchentlich von 18.30 bis 20 Uhr in der Turnhalle der Ottmarsbocholter Grundschule statt und wird geleitet von Eva Beckhove. Alle interessierten Kinder können einfach zum ersten Training kommen oder sich auch vorab per Mail unter eva.beckhove@gmx.de melden, heißt es bei BWO.
Bericht der WN vom 03.01.2011 Favorit kommt
nur langsam auf Touren
Nach der Hinrunde deutete alles darauf hin, dass die routiniertesten und die jüngsten Kicker im Feld den Turniersieg unter sich ausmachen würden. Die Altherren und die A-Jugend lagen vorne. Aber in der Rückserie drehte die erste Seniorenmannschaft des SC BW Ottmarsbocholt auf, gewann alle Partien und sicherte sich damit den Sieg beim vereinsinternen Hallenturnier um den Hauer-Cup. Der Favorit jubelte am Vorabend von Silvester in der Neuen Halle in Senden zum dritten Mal in Folge. Fünf
BWO-Mannschaften nahmen an dem Budenzauber teil. Gespielt wurde
nach dem Modus jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspiel. Die
große Familie der Blau-Weißen hatte zum Jahresausklang
viel Spaß. „Das war ein super Turnier. Die Spieler und
wir als Organisatoren sind sehr zufrieden“, erklärte
BWO-Obmann Norbert Domhöver. Beim Hauer-Cup ließ die Erste (19 Punkte) die Altherren (16 Punkte) hinter sich. Auf Rang drei folgten die A-Junioren (13 Punkte). Vierter wurden die Ex-Blau-Weißen (7 Punkte) um Marc Schulze Becking, Fünfter die zweite Seniorenmannschaft (3 Punkte). Als bester Spieler des Turniers wurde Nils Wierling aus der A-Jugend ausgezeichnet. Der erfolgreichste Torschütze war Frederik Volbracht aus der Erstvertretung mit sieben Treffern. Und als bester Torhüter wurde Marcel Heitkötter aus der Ehemaligen-Truppe gekürt.
Bericht der
WN vom 17.12.2010 |
„Tolle Leistungen“ - einzeln und als Schul-Team Ottmarsbocholter Davertschule legt mit 92 Sportabzeichen wieder eine erfolgreiche Beteiligungsqote hin / Hilfe durch Kooperation mit BWO Den Rekord behalten die Schüler fest im Blick. Doch auch ohne Platzierung im kreis- und landesweiten Vergleich, für die es im vorigen Jahr reichte, gilt für die Davertschule das Motto: Fitness ist Trumpf und möglichst viele wollen bei der breitensportlichen Olympiade dabei sein. Klaus Becker vom Kreissportbund war es gestern eine Freude, durch Schnee und Eis nach Ottmarsbocholt zu fahren. Denn die Schule legte mit 92 Sportabzeichen bei nur 167 Schülern insgesamt eine spitzenmäßige Leistung hin, betonte Becker, der zugleich als Sportabzeichen-Beauftragte des Landessportbundes fungiert.
„Tolle Zahlen und tolle Erfolge“, fasste der Vertreter des Kreissportbundes die Resultate zusammen. Er dankte der Schulleitung und ihrem Team sowie der Sparkasse Westmünsterland für die Unterstützung. Rektorin Trillsch hob hervor, dass Sport und das Sportabzeichen fest in den Schulalltag verankert seien und dort einen hohen Stellenwert genießen. Sie würdigte auch das Engagement von Gabi Schepmann. Die Stützpunktleiterin von BW Ottmarsbocholt habe sich sehr für die Davertschüler eingesetzt.
Budosport
zum Mitmachen
Sie alle sind herzlich eingeladen diese Sportarten kennen zu lernen, am
Es gibt jeweils eine
kurze Vorführung (ca. 15 Min.) anschließend können Sie selber mitmachen
und Ihren Wunschsport mal ausprobieren. Also bitte Sportsachen (Jogginghose
und Sweatshirt) mitbringen. Schneemannturnier
der Judokas in Senden |
Beim diesjährigen Schneemannturnier haben wieder zahlreiche Kämpfer aus Ottmarsbocholt teilgenommen. Leider haben wir dieses Jahr den Pokal wieder an Senden abgeben müssen. Aber das macht gar nichts, denn wir haben ganz tolle Kämpfe gesehen. Die Kinder hatten viel Spaß und gingen stolz mit ihren Urkunden und Nikoläusen nach Hause. ![]() Angela Verbuyst Bezirkssichtung
der Judokas in Münster |
Tino Godehardt ,Benedikt Feldhaus und Joy Grube schlossen ihre Judosaison mit einem hervorragenden dritten Platz auf der Bezirksichtung der U 13 am 28.11.2010 in Münster ab. Es waren allesamt anstrengende Kämpfe und das Turnier hat uns mal wieder gezeigt das wir mehr an unseren Techniken arbeiten müssen. Aber wir können trotzdem stolz sein auf unsere dritten Plätze denn die Gegner hatten es auch mit uns nicht leicht. Für Tino und Joy war es das erste Wettkampfjahr in dieser Altersklasse und weitere werden folgen. Jetzt gehen wir in die verdienten Weihnachtsferien und nächstes Jahr starten wir erneut, in eine hoffentlich noch erfolgreichere Saison. Angela Verbuyst Bericht der WN vom 22.11.2010 „BWO-Arena“
oder lieber „Ottidrom“ ?
Einen geselligen Abend verbrachten am Freitag die ehrenamtlich Aktiven des Sportvereines Blau-Weiß Ottmarsbocholt in der Gaststätte Kallwey. Zu dieser traditionellen „Helferfete“ hatte der Vereinsvorstand alle Übungsleiter, Trainer und Gruppenhelfer als Dankeschön für das geleistete Engagement eingeladen. BWO-Vorsitzender Michael Greive nutzte die Gelegenheit, um seine Vereinskollegen über den Stand des geplanten Sporthallenneubaus zu informieren. Auf großes Interesse stießen dabei die Planentwürfe, die den ersten und zweiten Platz im Wettbewerbsverfahren belegt hatten (WN berichteten). Die Wartezeit bis zur Grundsteinlegung versüßen sich die Ottmarsbocholter schon einmal mit der Namenssuche: Erste Ideen für eine mögliche Hallenbezeichnung wurden bereits auf der letzten Helferfete gesammelt und sorgten am Freitag für Erheiterung. Schmunzelnd trug Michael Greive die eingegangenen Vorschläge vor und lobte die Kreativität seiner Vereinskollegen: Eine „BWO-Arena“, „Jallermannhalle“ oder gar ein „Ottidrom“ gibt es schließlich nicht überall. Und auch der sportartenübergreifende Erfahrungsaustausch kam am Freitag nicht zu kurz. So machte Jan Albers, Trainer in der Budoabteilung, beispielsweise auf die vielseitigen Sportangebote der Budoabteilung aufmerksam und lud alle Interessierten zum „Kennenlerntag“ am 19. Dezember in die Judohalle ein. Ihr spielerisches Geschick konnten die Blau-Weißen bei einem „Vier-Gewinnt-Wettbewerb“ unter Beweis stellen. Besonders erfolgreich waren Carolin Hölscher und Udo Schoos, die den ersten und zweiten Platz belegten. Auf Rang drei und vier folgten Jens Reismann und Reinhold Ruh. Der Verein hatte weder Kosten noch Mühen gescheut, seine Helfer mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu bedenken. „Für jeden von euch haben wir ein eigenes Notebook organisiert“, kündigte Michael Greive an. Diese entpuppten sich als mit der Aufschrift „Notebook“ bedruckte Notizblöcke - erfreuten die Blau-Weißen aber dennoch. VON MELANIE BASSENHOFF Judoka-Turnier
in Senden |
Am 20.11.2010 waren die Blau-weißen-Judoka in Senden auf der Matte. Mit vielen guten Kämpfen beeindruckten sie uns als Trainer und ihre Gegner. Hier die Platzierungen: In der Altersklasse U 11 startete Björn Siemund in der Klasse bis 37 Kilo und errang den 5. Platz. Bei den Älteren in der Klasse U 14 waren folgende Kinder erfolgreich. Rick Schwabe 1. Platz Tino Godehardt 2. Platz Benedikt Feldhaus 3. Platz Kate-Lynn Börnemann 3. Platz Joshua Jürgens und Joy Grube sowie Phillip Rabe erkämpften sich den 4. Platz.
Jan Albers und Angela Verbuyst Walter
Stratmann kegelt 842 Holz
![]() In der Bezirksklasse 2 kam es am 3. Oktober zum Duell der beiden Zweitmannschaften aus Buldern und Ottmarsbocholt. Da bei den Blau-Weißen neben Thomas Focke auch noch Michael Aldrup und Hubert Evers ausfielen, gingen Walter Stratmann und Leo Ignatzy auch hier an den Start, die Regeln lassen das zu. Walter Stratmann machte diesen Einsatz zu einer Sternstunde in seiner langen Karriere: Er spielte mit herausragenden 842 Holz das beste Wettkampfergebnis, das ein Blau-Weißer seit 1974 jemals erzielte. Dennoch mussten sie den Gästen aus Buldern den Zusatzpunkt überlassen: Franz Schnieder spielte 745 Holz, Leo Ignatzy 743 Holz, Steffen Weitkamp kam über schwache 689 Holz nicht hinaus. In der Abrechnung der Einzelergebnisse kamen die Gäste auf 15 Punkte und nahmen damit den Zusatzpunkt mit. Nach dem Sieg beim ESV Münster ist das ein kleiner Dämpfer, aber nicht das Ende der Aufstiegshoffnungen. Helmut Weitkamp 1.
Platz des Architektenwettbewerbs |
Neue
Trainerin für Tae Kwon Do und Tae Bo bei BWO
|
Über zehn Pokale stehen im Zimmer von Farina Alberternst. Sie ist seit vielen Jahren begeisterte Tae Kwon Do Sportlerin und hat an vielen Meisterschaften erfolgreich teilgenommen. Die Trägerin des zweiten Dan übernimmt seit den Sommerferien das Tae Kwon Do Training der Budo Abteilung in Ottmarsbocholt. Zusätzlich bietet Sie ein Tae Bo Training an. Tae Kwon Do kann man bereits ab sechs Jahren erlernen aber auch Ältere können jederzeit einsteigen. Wer hier mitmachen möchte ist herzlich eingeladen. Das Training findet statt jeden Mittwoch von 18:00 bis 19:00 Uhr für Tae Kwon Do und von 19:00 bis 20:00 Uhr für Tae Bo. Weitere Informationen
zum Tae Kwon Do in Ottmarsbocholt gibt es bei Farina Alberternst
(Tel. 02593 / 9570334). BWO-Judoas
auch in Ladbergen siegreich. Angela Verbuyst BWO-Judoka
erfolgreich |
Bericht
der WN vom 18. September 2010:
Die Chancen für
einen schwäbisch-westfälischen Pendelverkehr stehen nicht
schlecht. Denn Ströhle heimste mit dem Entwurf des Büros
Schlude/Ströhle den ersten Preis beim Architektenwettbewerb
ein. Ein Automatismus, auch den Bauauftrag zu erhalten, ist damit
nicht verbunden. Mit dem einstimmigen Votum des 16-köpfigen
Preisgerichts (WN, 9. September) haben sich Hans Schlude und Karl
Ströhle aber von den 18 Mitbewerbern abgesetzt. „Es spricht
vieles dafür, dieses Konzept weiterzuverfolgen“, sagte
Beigeordneter Klaus Stephan auf Anfrage der WN. Dass die Qualität aller eingereichten Arbeiten sehr hoch lag, betonten gestern nochmals einhellig die Vertreter aus der Verwaltung und der Politik sowie des betreuenden Stadtplanungsbüros Drees und Huesmann.
Bericht
der WN vom 9. September 2010:
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Davon können sie ein Liedchen singen, die Preisrichter des Architektenwettbewerbs zum Bau der Zweifachhalle Ottmarsbocholt: Zwölf Stunden lang wurden die 18 eingereichten Planungen am Dienstag eingehend unter die Lupe genommen. Nun stehen vier preisgekrönte Planungen zur Wahl, über die zunächst der Gemeindeentwicklungsausschuss und schließlich der Rat entscheiden müssen. „Wir sind sehr sehr zufrieden mit der Auswahl“, betonte Michael Greive, Vorsitzender des fast 1000 Mitglieder zählenden Sportvereins Blau-Weiß Ottmarsbocholt. „In
der Größenordnung plus/minus drei Millionen Euro wird
die Realisierung voraussichtlich kosten“, berichtete Bürgermeister
Alfred Holz. Er gehe davon aus, dass die neue Sporthalle im „Sommer/Herbst
2012“ in Betrieb genommen werden kann. Da die Gemeinde Senden
das Geld in den vergangenen Jahren angespart habe, sei keine Kreditaufnahme
für den Neubau notwendig. Neben
Funktionalität und Architektur sei die Wirtschaftlichkeit ein
wesentliches Entscheidungskriterium, betonte Jury-Mitglied und Architekt
Reinhard Drees: „Die Investitionskosten schlagen auf Dauer
insgesamt mit zehn bis 20 Prozent zu Buche. Die Betriebskosten machen
hingegen 80 bis 90 Prozent aus.“ Am Dienstag (14. September) stellt Architekt Reinhard Drees die Ergebnisse der Preisgerichtssitzung im Gemeindeentwicklungsausschuss öffentlich vor. Sitzungsbeginn im Rathaus: 17 Uhr. In den folgenden Wochen wird dann in den Fraktionen beraten. Dem Preisgericht gehörten vier stimmberechtigte Mitglieder an: die beiden Architekten Fritz Heinrich aus Dortmund und Prof. Annette Paul aus Köln sowie Bürgermeister Alfred Holz und Dr. Christian Vogdt, Vorsitzender des Gemeindeentwicklungsausschusses. Darüber hinaus bestand die Jury aus zwölf weitere, beratende Mitgliedern. Die künftigen Nutzer waren vertreten durch den BWO-Vorsitzenden Michael Greive sowie durch Angelika Trillsch, Rektorin der Davertgrundschule. Ferner bestand die Jury aus Vertretern der vier Ratsfraktionen, Vertretern des Fachbereichs Bauen der Gemeinde Senden sowie Sascha Weppelmann, Vorsitzender des Bezirksausschusses Ottmarsbocholt, und drei weiteren Architekten beziehungsweise Vorprüfern. VON SIEGMAR SYFFUS Neues
Angebot in der Budo-Abteilung |
Bericht
der WN vom 09.08.2010
Eingeladen waren alle Interessenten aus der Umgebung. So war auch der Sieger des Turniers eine große Überraschung. Familie Orthmann aus Lüdinghauen bewies, dass ihr Beachvolleyball in den Genen liegt, und besiegte klar die anderen Vierermannschaften, die jeweils aus zwei Frauen und zwei Männer bestanden. Wie es sich für gute Gastgeber gehört, belegten die Mannschaften der Volleyballabteilung rest die darauffolgenden Plätze auf dem Siegertreppchen. Den zweiten sicherten sie die "Beach-Bagger", bestehend aus Anna Wrobel, Steven Rölf, Sascha Weppelmann und Ulrike Hanning, und der dritte Platz ging an die "Offen für Fusion"-Spieler Daniel Köbbing, Andrea Bülskämper, Stephan Redeker und Eva Beckhove. Ein großes
Lob galt nach der Siegerehrung dem Organisationsteam. Durch ihren
tatkräftigen Einsatz hatten Simone Döhla und Anna Wrobel
(BWO I), Iris Roß-Lippke und Mario Beutel ("Oldies"),
Lea Janning und Jana Godehardt (BWO III), Sandra Rottmann und Daniel
Köbbing (Vorstand) nicht nur für einen reibungslosen Ablauf
des Turniers, sondern auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer
gesorgt. Bericht der
WN vom 14.07.2010 |
Viele fitte Familien
Ottmarsbocholt - Wenn
der Sohn mit dem Papa auf dem Sportplatz um die Wette flitzt und sich
die Mama mit der Tochter im Weitsprung misst, dann ist das Familiensportabzeichengeschehen
in Ottmarsbocholt in vollem Gange.
Dieser sportlichen Herausforderung haben sich im vergangenen Jahr
gleich elf Familien gestellt und mit mindestens drei Familienmitgliedern
das Sportabzeichen erfolgreich absolviert. Kreisweit wurden insgesamt
100 Familiensportabzeichen abgelegt, stolze elf Prozent kommen hiervon
also aus Ottmarsbocholt. Zusammen mit Michael Greive, Vorsitzender von Blau-Weiß Ottmarsbocholt,
und Gabi Schepmann nahm Klaus Becker die Verleihung der Urkunden
vor. Ganz besonders gespannt waren die Hobbysportler auf die anschließende
Verlosung der Geldgeschenke und des Pokals. Als „Glücksfee“
durfte der fünfjährige Luis Wörmann einen tiefen
Griff in die Lostrommel tun und bescherte so als erstes der Familie
Simon einen Gewinn. Sehr zu Erheiterung der anwesenden Sportler
entschied sich die achtjährige Kyra Simon nicht für ein
Geldgeschenk, sondern nahm stolz den zur Alternative stehenden Pokal
entgegen. Über die beiden Geldgeschenke durften sich dann Familie
Schepmann und Familie Focke freuen. Bericht der WN vom 09.07.2010 |
„Junges BWO-Team ist begeisterungsfähig“
Ottmarsbocholt - Die DFB-Auswahl macht es den Vereinen vor. Sie setzt während der WM auf den Nachwuchs. Und viele heimische Clubs machen es dem Nationaltrainer nach. So auch der SC Blau-Weiß Ottmarsbocholt, der am Donnerstag mit den Vorbereitungen für die Saison 2011/2011 begann. Gut 20 Spieler hat Trainer Heinrich Freese in der Vorbereitungsphase
in seinen Kader aufgenommen. „Wir haben ein recht junges Team,
das sehr begeisterungsfähig ist. Die Spieler zeigen einen enormen
Willen. Es ist positiv bemerkbar, wie das Team zusammen wächst“,
sagte der Trainer, der bis auf Feio Dröge, der nach einem einjährigen
Auslandsaufenthalt in Australien mit dem Fußballsport wieder
beginnen wird, nur bekannte Gesichter begrüßen konnte. Einen einstelligen Platz in der oberen Tabellenhälfte hat sich Trainer Freese als Ziel gesetzt. „Wir haben gezeigt, dass wir in der Kreisliga A mithalten können. In der vergangenen Saison haben wir zu viele Punkte liegen lassen. Daher hoffe ich, dass wir von Verletzungen verschont bleiben werden. Auf Grund der langen Verletztenliste kamen 37 Spieler im vergangenen Jahr bei mir zum Einsatz. Wir müssen sehen, dass wir uns frühzeitig von den hinteren Rängen in der Tabelle verabschieden“, sagte Freese, der im neuen Spieljahr mit Niels Müller einen alten Bekannten als Co-Trainer an seiner Seite hat. Müller kehrt nach einem Jahr als Co-Trainer beim Bezirksligisten Nordkirchen zu den Blau-Weißen zurück. Er wird in den ersten drei Wochen das Training leiten, da Freese bis Ende Juli in Urlaub ist. Dann soll der Feinschliff für das junge Team erfolgen.
Beachvolleyballturnier - "OTTI-OPEN 2010" an alle Sportbegeisterten... Die Volleyballabteilung des Blau Weiß Ottmarsbocholt lädt Euch hiermit herzlich zum diesjährigen Beachturnier "OTTI-OPEN 2010" ein! Das Turnier findet statt am 07. August 2010 und wir würden
uns freuen, wenn möglichst viele von Euch dabei sind! Meldet
Eure Mannschaft einfach bis zum 22. Juli 2010 unter
bwo-beachturnier@t-online.de
an! Sommer-Abschluss der Turnabeilung Fitnesstest für die ganze Familie |
BWO bietet am 5. und 12. Juli Sportabzeichentage auf dem Sportplatz an der Clemens-Hagemann-Str. an. In der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 19:00 Uhr sind alle Interessierten, gerne ganze Familien, eingeladen, an dem Fitnesstest 2010 teilzunehmen. ![]() Hier die aktuellen Leistungsanforderungen: Anforderungen Beachplatz ist spielbereit |
Nachdem am Beachplatz eine neue Netzanlage installiert wurde, ist er jetzt spielbereit!
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BWO trauert um Hartwig Schmauck
Bericht
der WN vom 19.April 2010: |
Vom Vorsitzenden bis zum Platzwart
Bezirk Lüdinghausen - „Wenn es gerecht sein sollte, müsste jede ehrenamtlich tätige Person mit einem Preis ausgezeichnet werden. Sie, die von ihren Vereinen zur Ehrung vorgeschlagen wurden, sind als Vertreter für alle anzusehen“, sagte Ludger Fühnen, Ehrenamtsbeauftragter des Fußballkreises Lüdinghausen, bei der Ehrung der Preisträger 2009 in der Gaststätte „Plettenberger Hof“ in Nordkirchen am Samstagvormittag. Fühnen bedauerte in seinem Grußwort, dass sich nur 15 von 23 Vereinen an dieser Aktion, die 1997 vom damaligen DFB-Präsidenten Egidius Braun ins Leben gerufen wurde, beteiligt haben. Die Palette der ehrenamtlichen Tätigkeiten reicht vom Vereinsvorsitzenden bis hin zum Platzwart. „Die vielen Aktivitäten sind mit finanziellen Mitteln nicht zu bezahlen“, hob Fühnen das Ehrenamt im Fußballsport hervor. Eine besondere Ehrung wurde Christel Behmenburg von Fortuna Seppenrade zuteil. Sie wurde nicht nur am vorletzten Wochenende vom Verband beim Fußballspiel zwischen Borussia Dortmund und Wolfsburg geehrt, sondern von diesem auch für den „DFB Club 100“ vorgeschlagen - und aufgenommen. Sie wird im September als Gast des DFB zu einem Fußball- Länderspiel eingeladen. Dank sagte Fühnen auch den Partnern der Preisträger, die ebenfalls zur Ehrung eingeladen wurden. Er überreichte eine Urkunde, eine Uhr sowie ein Buch über die Geschichte des Fußballs im Ruhrgebiet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es mit dem Bus zum Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Bochum und Hannover 96 ins ausverkaufte Bochumer Stadion. Der VfL hatte über seinen Finanzvorstand Ansgar Schwenken aus Selm dem Kreis 50 Ehrenkarten zur Verfügung gestellt. Die Unterstützung durch die Gäste aus dem Fußballkreis Lüdinghausen - neben den Preisträgern waren auch die Fußballmädchen aus Seppenrade dabei - brachte den Bochumern aber kein Glück. Sie müssen nach der 0:3-Niederlage den bitteren Weg in die Zweite Bundesliga gehen. Die Ehrenamtspreisträger 2009 aus dem Fußball- und Leichtathletikkreis Lüdinghausen, die am Samstag geehrt wurden: Malte Gärtner (SV Herbern), Thomas Wentzkat (SV Stockum), Helmut Klöpper (PSV Bork), Ursula Duwe (BV Selm), Andreas Sunke (Davaria Davensberg), Manfred Trahe (TuS Ascheberg), Reinhard Metschies (SC Capelle), Werner Stattmann (Union 08 Lüdinghausen), Mario Bester (Westfalia Vinnum), Marion Rudolph (Werner SC), Sylvia Stock (VfL Senden), Christel Behmenburg (Fortuna Seppenrade), Dennis Labisch (SG Hansa Beckinghausen/Sundern), Ludger Schürmann (FC Nordkirchen), Gaby Schepmann (BW Ottmarsbocholt). VON MICHAEL BEER |
Bericht der WN vom 19.April 2010: Sportlichkeit mit vielen Facetten ![]() Der neue BWO-Vorstand (v.l.): Bruno Rennack (Finanzen), Michael Greive (1. Vorsitzende), Wolfgang Scheunemann (1. Geschäftsführer), Markus Jüntgen (2. Geschäftsführer)Der 2. Vorsitzende Karl-Heinz Jahn fehlte bei der Versammlung. Foto: (lib) Ottmarsbocholt - Ottmarsbocholt zeigt sich weiterhin von der sportlichen Seite: Die Jahreshauptversammlung am Freitagabend von „Blau Weiß Ottmarsbocholt“ bewies das Engagement und die Vielzahl der aktiven Sportler im Ort. Vorsitzender Michael Greive fasste 2009 als „ereignisreiches Jahr“ zusammen und gab einen Überblick über die Mitgliederentwicklung im Verein. Mit „knapp unter 1000“ Personen zeigt sich diese als weiterhin konstant. Dabei weist die Fußballabteilung die meisten Aktiven vor. Nach wie vor ist die neue Turnhalle Gesprächsthema bei „Blau Weiß“, so dass Greive den Stand der Sporthallenplanung darstellte. Verschiedene Zugänge und ein Konditionsraum waren nur Beispiele, die nach Möglichkeit mit integriert werden sollen. Die folgenden Berichte aus den einzelnen Abteilungen unterstrichen die Vielfalt und die Aktivität des Vereins: Beim Fußball wurde darauf hingewiesen, dass es zwar keine B-Jugend gibt, ansonsten jedoch stets mindestens zwei Trainer zur Stelle sind. Bei den Mini-Kickern kann immer auf die Unterstützung der Eltern gesetzt werden, und bei den Alten Herren verursache der steigende Formalismus zusätzliche Schwierigkeiten und Kosten. Etwa 150 Kinder nehmen am Turnangebot teil, wobei inzwischen vier Turn- und eine Tanzgruppe existieren. Auch die Aerobic-Gruppe und die Kooperation mit der offenen Ganztagsschule bewerten die Verantwortlichen als positiv. Im Volleyball trainieren zur Zeit vier Mannschaften, wobei die älteste die beste Beteiligung für sich verbuchen kann. An den Spaß beim Silvesterturnier soll mit einem offenen Beachturnier für alle Interessenten angeknüpft werden. Die erste Tischtennis-Mannschaft ist mit dem 4. Platz in der Oberliga das „Aushängeschild“, so Bruno Rennack, Vorsitzender der Abteilung. Aber insgesamt sei die Damenabteilung „super erfolgreich gewesen“. Die stets gut belegte Mattenhalle weist auf eine starke Judoabteilung hin. Dank der Begeisterung des Nachwuchses können regelmäßig Prüfungen durchgeführt und Turnierteilnahmen ermöglicht werden. So wie die Kegelabteilung verschiedene Platzierungserfolge für sich verbuchen und vor allem eine starke Damenmannschaft vorweisen kann, waren die Leichtathleten bei den Kreiseinzelmeisterschaften erfolgreich. Gute Platzierungen im Kugelstoßen, Laufen und Weitsprung motivieren die relativ junge Abteilung. Mit 104 Teilnehmern am Sportabzeichen, inklusive elf Familiensportabzeichen zeigt sich Ottmarsbocholt vor allem in Bezug auf seine Größe als überaus sportlich. Auch für 2010 ist die Planung bereits weit voran geschritten und beinhaltet beispielsweise ein Sportfest am Ende des Jahres. Im neuen und einstimmig gewählten Vorstand sind einige bekannte Gesichter geblieben: Michael Greive übernimmt weiterhin das Amt des 1. Vorsitzenden. Darüber hinaus gehören Karl-Heinz Jahn (2. Vorsitzender), Bruno Rennack (Finanzen), Wolfgang Scheunemann (1. Geschäftsführer) und Markus Jüntgen (2. Geschäftsführer) zum „eingespielten Team“, so Greive. VON LISA BOLZ Neu:
Die Fußballjugend hat eine neue Homepage Jugendfußball
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